IG BAU zeigt klare Kante gegen Rechts

GewerkschaftsGrün begrüßt die IG BAU-Grundsätze gegen Rechts. Denn die IG BAU übernimmt mit diesem Beschluss gesellschaftliche Verantwortung. Sie setzt sich für Respekt, Vielfalt und für bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen aller Beschäftigten ein. Sie stellt sich entschlossen einer Politik der Abschottung, Ausgrenzung und Kriminalisierung von Geflüchteten entgegen und macht deutlich „Rassismus tötet“. Sie bekämpft Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus und stellt sich der AfD auf den Straßen und in den Betrieben in den Weg.

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Zahl der Betriebsräte sinkt – Bundesregierung muss endlich handeln

Eine aktuelle Studie der Hans-Böckler-Stiftung zeigt, dass die Zahl der von Betriebsräten vertretenen Beschäftigten von 44 Prozent im Jahr 2010 auf 39 Prozent in 2017 zurückgegangen ist. „Mitbestimmung ist gelebte Partizipation und Demokratie. Deshalb ist es nicht akzeptabel, dass immer weniger Beschäftigte von Betriebsräten vertreten werden. Die Politik muss endlich handeln“, so Beate Müller-Gemmeke, Sprecherin von GewerkschaftsGrün.

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Informationsaustausch bei Diakovere in Hannover

Auf Initiative von GewerkschaftsGrün Niedersachsen-Bremen hat Beate Müller-Gemmeke, Sprecherin von GewerkschaftsGrün und Sprecherin für ArbeitnehmerInnenrechte und aktive Arbeitsmarktpolitik der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen, das Berufliche Bildungs- und Eingliederungszentrum der Diakovere Annastift Leben und Lernen gGmbH in Hannover-Wülfel besucht.

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Nähen bis zum Umfallen

„Wer bezahlt für Deine Kleidung ?“, fragten Grüne aus dem Berliner Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf gemeinsam mit GewerkschaftsGrün Berlin letzten Freitagnachmittag  vor der neu eröffneten Primark Filiale am Bahnhof Zoo. „Es gibt keine billige Kleidung. Irgendjemand bezahlt immer den Preis“, teilten sie Passanten und Primark-Kunden auf einem handlichen, aber nicht zu übersehenden grün-weißen Transparent mit.  Sehr zum Ärger des Geschäftsführers der Fast-Fashion-Textilkette, der die Demonstranten vergeblich aufforderte, doch eine Ecke weiter an den Hardenberg Platz zu gehen.

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Offener Brief an Ryanair – Beschäftigte verdienen fairen Tarifvertrag

Die Beschäftigten bei Ryanair haben Respekt, Anerkennung und Solidarität verdient. Daher unterstützen die Sprecherin von GewerkschaftsGrün und ihr Kollege im Bundestag, Oliver Krischer, die Beschäftigten bei ihrem Kampf für einen Tarifvertrag, für gute Löhne und gute Arbeitsbedingungen. Mit einem Offenen Brief, der von vielen MdBs unterschrieben wurde, wird die Geschäftsleitung von Ryanair aufgefordert, die gewerkschaftsfeindliche Geschäftspolitik zu beenden, auf Strafmaßnahmen zu verzichten, Verhandlungen aufzunehmen und einen fairen Tarifvertrag abzuschließen.

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Ryanair verstößt gegen deutsche Gesetze

Wenn es in der Arbeitswelt schmutzig zugeht, dann ist Ryanair immer mittendrin. Jetzt gibt es neue Enthüllungen über illegale Leiharbeit und Verfehlungen beim Beschäftigtendatenschutz. Beate Müller-Gemmeke, Sprecherin von GewerkschaftsGrün, kritisiert: Es ist absolut nicht akzeptabel, wie Ryanair die Rechte der Beschäftigte missachtet und wie anmaßend das Unternehmen die Gesetze der Länder, in denen das Unternehmen operiert, einfach ungeniert ignoriert.

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Reform Teilzeitrecht – Brückenteilzeit

Die Reform des Teilzeitrechts ist zwar ein erster Schritt, aber das ist zu wenig, kritisiert Beate Müller-Gemmeke, Sprecherin von GewerkschaftsGrün. Die Brückenteilzeit hat doppelte und dreifache Hürden und für die Frauen, die bereits in Teilzeit arbeiten und ihre Arbeitszeit verlängern wollen, wird das Gesetz gar nichts verändern. Deshalb haben sich die Grünen im Bundestag enthalten.

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FAIR-Handel statt Freihandel – GG unterstützt Aktionstag gegen CETA und JEFTA

„Nein zu Ceta, ja zum fairen Handel!“, lautete die auch weiterhin aktuelle Botschaft der GRÜNEN Fraktionsvorsitzenden im Europäischen Parlament, Ska Keller, bei der Abstimmung über CETA 2017. Im Herbst 2018 entscheiden die nationalen Parlamente über CETA, in Deutschland sowohl der Bundestag als auch der Bundesrat. DIE GRÜNEN haben auf der Bundesebene und in den Ländern eine klare Beschlusslage: In der vorliegenden Fassungen ist CETA nicht zustimmungsfähig, gleiches gilt auch für JEFTA.

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