Positionen

IG BAU zeigt klare Kante gegen Rechts

GewerkschaftsGrün begrüßt die IG BAU-Grundsätze gegen Rechts. Denn die IG BAU übernimmt mit diesem Beschluss gesellschaftliche Verantwortung. Sie setzt sich für Respekt, Vielfalt und für bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen aller Beschäftigten ein. Sie stellt sich entschlossen einer Politik der Abschottung, Ausgrenzung und Kriminalisierung von Geflüchteten entgegen und macht deutlich „Rassismus tötet“. Sie bekämpft Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus und stellt sich der AfD auf den Straßen und in den Betrieben in den Weg.

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Zahl der Betriebsräte sinkt – Bundesregierung muss endlich handeln

Eine aktuelle Studie der Hans-Böckler-Stiftung zeigt, dass die Zahl der von Betriebsräten vertretenen Beschäftigten von 44 Prozent im Jahr 2010 auf 39 Prozent in 2017 zurückgegangen ist. „Mitbestimmung ist gelebte Partizipation und Demokratie. Deshalb ist es nicht akzeptabel, dass immer weniger Beschäftigte von Betriebsräten vertreten werden. Die Politik muss endlich handeln“, so Beate Müller-Gemmeke, Sprecherin von GewerkschaftsGrün.

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Offener Brief an Ryanair – Beschäftigte verdienen fairen Tarifvertrag

Die Beschäftigten bei Ryanair haben Respekt, Anerkennung und Solidarität verdient. Daher unterstützen die Sprecherin von GewerkschaftsGrün und ihr Kollege im Bundestag, Oliver Krischer, die Beschäftigten bei ihrem Kampf für einen Tarifvertrag, für gute Löhne und gute Arbeitsbedingungen. Mit einem Offenen Brief, der von vielen MdBs unterschrieben wurde, wird die Geschäftsleitung von Ryanair aufgefordert, die gewerkschaftsfeindliche Geschäftspolitik zu beenden, auf Strafmaßnahmen zu verzichten, Verhandlungen aufzunehmen und einen fairen Tarifvertrag abzuschließen.

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Ryanair verstößt gegen deutsche Gesetze

Wenn es in der Arbeitswelt schmutzig zugeht, dann ist Ryanair immer mittendrin. Jetzt gibt es neue Enthüllungen über illegale Leiharbeit und Verfehlungen beim Beschäftigtendatenschutz. Beate Müller-Gemmeke, Sprecherin von GewerkschaftsGrün, kritisiert: Es ist absolut nicht akzeptabel, wie Ryanair die Rechte der Beschäftigte missachtet und wie anmaßend das Unternehmen die Gesetze der Länder, in denen das Unternehmen operiert, einfach ungeniert ignoriert.

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Reform Teilzeitrecht – Brückenteilzeit

Die Reform des Teilzeitrechts ist zwar ein erster Schritt, aber das ist zu wenig, kritisiert Beate Müller-Gemmeke, Sprecherin von GewerkschaftsGrün. Die Brückenteilzeit hat doppelte und dreifache Hürden und für die Frauen, die bereits in Teilzeit arbeiten und ihre Arbeitszeit verlängern wollen, wird das Gesetz gar nichts verändern. Deshalb haben sich die Grünen im Bundestag enthalten.

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FAIR-Handel statt Freihandel – GG unterstützt Aktionstag gegen CETA und JEFTA

„Nein zu Ceta, ja zum fairen Handel!“, lautete die auch weiterhin aktuelle Botschaft der GRÜNEN Fraktionsvorsitzenden im Europäischen Parlament, Ska Keller, bei der Abstimmung über CETA 2017. Im Herbst 2018 entscheiden die nationalen Parlamente über CETA, in Deutschland sowohl der Bundestag als auch der Bundesrat. DIE GRÜNEN haben auf der Bundesebene und in den Ländern eine klare Beschlusslage: In der vorliegenden Fassungen ist CETA nicht zustimmungsfähig, gleiches gilt auch für JEFTA.

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Arbeit darf nicht krank machen

Fit bis zur Rente sind heute viele Menschen nicht mehr. Schuld daran sind ihre Arbeitsbedingungen. Und insbesondere die Zunahme von arbeitsbedingten psychischen Erkrankungen sollte ein Warnsignal sein, so Beate Müller-Gemmeke, Sprecherin von GewerkschaftsGrün. Denn psychische Erkrankungen sind schon heute der Grund für jede zweite Frühverrentung. Das ist äußerst Besorgnis erregend.

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Bessere Löhne stärken den gesellschaftlichen Zusammenhalt

Ein überwältigende Mehrheit findet, dass untere Arbeitseinkommen zu niedrig sind. Das hat das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung festgestellt. Aus Sicht von Beate Müller-Gemmeke, Sprecherin von GewerkschaftsGrün macht die Bundesregierung einfach viel zu wenig für gerechte Löhne. Das führt zu Ungleichheit und schwächt den Zusammenhalt der Gesellschaft. Die Antwort darauf muss sein: Mindestlohn erhöhen, Equal Pay in der Leiharbeit und Tarifbindung stärken.

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Auftakt der Initiative für Respekt, Anstand und Fairness bei der T-Mobile US

T-Mobile US, an der die Deutsche Telekom AG zwei Drittel der Anteile hält, ist gewerkschaftsfeindlich und übt heftig Druck auf die Beschäftigten aus, wenn sie sich gewerkschaftlich organisieren wollen. Der Konzernbetriebsrat hat nun eine Initiative in Lebens gerufen, mit der ein Neutralitätsabkommens gefordert wird. Die Telekom muss aktiv werden. Das unterstützt die Sprecherin von GewerkschaftsGrün, Beate Müller-Gemmeke. Sie war auf der Auftaktveranstaltung mit dabei.

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