Positionen

Die Mitbestimmung in Zeiten der Digitalisierung stärken

Die betriebliche Mitbestimmung ist ein wesentlicher Bestandteil unserer sozialen Marktwirtschaft und ein zentraler Grundpfeiler der Sozialpartnerschaft. Doch was passiert, wenn die Digitalisierung zunehmend die Arbeitswelt verändert? Wie muss die betriebliche Mitbestimmung in Zeiten der Digitalisierung gestärkt werden? Diesen Fragen habe ich mich gemeinsam mit dem Vorsitzenden der grünen Bundestagsfraktion, Toni Hofreiter, in einem Gastbeitrag in der Frankfurter Rundschau gewidmet.

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Hartz IV war gestern – wir brauchen eine neue Grundsicherung

„Die Zeit ist über Harz IV hinweggegangen.“ Mit diesen Worten hat der grüne Parteichef Robert Habeck eine Debatte ins Rollen gebracht. Klar ist, wir müssen Hartz IV überwinden und eine neue Form einer armutsfesten Absicherung finden. Denn das System Hartz passt nicht mehr in unsere Zeit. Dieser Position schließt sich GewerkschaftsGrün voll und ganz an.

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IG BAU zeigt klare Kante gegen Rechts

GewerkschaftsGrün begrüßt die IG BAU-Grundsätze gegen Rechts. Denn die IG BAU übernimmt mit diesem Beschluss gesellschaftliche Verantwortung. Sie setzt sich für Respekt, Vielfalt und für bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen aller Beschäftigten ein. Sie stellt sich entschlossen einer Politik der Abschottung, Ausgrenzung und Kriminalisierung von Geflüchteten entgegen und macht deutlich „Rassismus tötet“. Sie bekämpft Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus und stellt sich der AfD auf den Straßen und in den Betrieben in den Weg.

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Zahl der Betriebsräte sinkt – Bundesregierung muss endlich handeln

Eine aktuelle Studie der Hans-Böckler-Stiftung zeigt, dass die Zahl der von Betriebsräten vertretenen Beschäftigten von 44 Prozent im Jahr 2010 auf 39 Prozent in 2017 zurückgegangen ist. „Mitbestimmung ist gelebte Partizipation und Demokratie. Deshalb ist es nicht akzeptabel, dass immer weniger Beschäftigte von Betriebsräten vertreten werden. Die Politik muss endlich handeln“, so Beate Müller-Gemmeke, Sprecherin von GewerkschaftsGrün.

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Offener Brief an Ryanair – Beschäftigte verdienen fairen Tarifvertrag

Die Beschäftigten bei Ryanair haben Respekt, Anerkennung und Solidarität verdient. Daher unterstützen die Sprecherin von GewerkschaftsGrün und ihr Kollege im Bundestag, Oliver Krischer, die Beschäftigten bei ihrem Kampf für einen Tarifvertrag, für gute Löhne und gute Arbeitsbedingungen. Mit einem Offenen Brief, der von vielen MdBs unterschrieben wurde, wird die Geschäftsleitung von Ryanair aufgefordert, die gewerkschaftsfeindliche Geschäftspolitik zu beenden, auf Strafmaßnahmen zu verzichten, Verhandlungen aufzunehmen und einen fairen Tarifvertrag abzuschließen.

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Ryanair verstößt gegen deutsche Gesetze

Wenn es in der Arbeitswelt schmutzig zugeht, dann ist Ryanair immer mittendrin. Jetzt gibt es neue Enthüllungen über illegale Leiharbeit und Verfehlungen beim Beschäftigtendatenschutz. Beate Müller-Gemmeke, Sprecherin von GewerkschaftsGrün, kritisiert: Es ist absolut nicht akzeptabel, wie Ryanair die Rechte der Beschäftigte missachtet und wie anmaßend das Unternehmen die Gesetze der Länder, in denen das Unternehmen operiert, einfach ungeniert ignoriert.

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Reform Teilzeitrecht – Brückenteilzeit

Die Reform des Teilzeitrechts ist zwar ein erster Schritt, aber das ist zu wenig, kritisiert Beate Müller-Gemmeke, Sprecherin von GewerkschaftsGrün. Die Brückenteilzeit hat doppelte und dreifache Hürden und für die Frauen, die bereits in Teilzeit arbeiten und ihre Arbeitszeit verlängern wollen, wird das Gesetz gar nichts verändern. Deshalb haben sich die Grünen im Bundestag enthalten.

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